Das Barcamp 2018

 

 

Das BARCAMP 2018 bietet die Gelegenheit mit Interessierten aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in verschiedenen Sessions rund um die Frage wie der Weg zur Normalität im Alltag gelingen kann, in intensiven Austausch zu treten. Erste Vorschläge für den Austausch sind schon angemeldet worden:

 

So bietet Carmen Martínez Valdés von der MigrantInnenselbsthilfe (Paritätischer NRW) in Zusammenarbeit mit einigen Initiativen eine Gesprächsrunde zum Thema Selbstorganisation als Form der politischen Partizipation an. Christina Alexoglou-Patelkos stellt die KAUSA Servicestelle Köln als Beispiel für  Kooperation und Netzwerkarbeit  vor.

 

Zudem möchte sich Jouanna Hassoun von Transaidency e.V. zum Thema Herausforderungen bei der Berufsorientierung austauschen. Mercedes Pascual-Iglesias von der AWO Integrationsagentur möchte die unterschiedlichen Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit im Alltag besprechen, um einen respektvollen Umgang zu entwickeln und zu fordern.

 

Ablauf:

 

Ab 9.30 Uhr     Ankunft  

 

9.45 Uhr          Begrüßung

 

Vorstellung  des Projekts samo.fa durch Dr. Andrés Otálvaro (NEMO)

 

Sammlung der Gesprächsrunden

 

10.45 - 11.40    Wege in die Räume & 1. Gesprächsrunde

 

11.45 - 12.00    Pause und Imbiss

 

12.00 - 12:55    Wege in die Räume & 2. Gesprächsrunde

 

13:00 - 14:00   Pause und Imbiss

 

14:00 - 14:55    Wege in die Räume & 3. Gesprächsrunde

 

15:00 - 15:30    Abschlusswort

 

Stimmen aus dem Publikum 

 

ab 15:30          Offener Ausklang im Café Konekti (Willkommencafé)

                        

                        Zeit für Gespräche 

 

 

 

Moderation: Durch das Programm führt Gabi Klein von der Kölner Freiwilligen Agentur /

Forum für Willkommenskultur und Elizaveta Khan vom Integrationshaus e.V.

 

 

 

Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp, auch “Nicht-Konferenz” genannt, bietet die Möglichkeit zu einer bestimmten Fragestellung oder zu einem bestimmten Thema (“Sessions”), in Austausch zu gehen. Im Fokus steht dabei die Interaktion der Teilnehmenden. Dabei bleibt sehr viel Raum für die eigenen Gestaltung.

 

Ein Barcamp hat vor allem den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Meinungen zum Ziel.

Es wird keine Unterscheidung zwischen Expert*innen und Zuhörer*innen gemacht.

 

Jede*r darf sich aktiv beteiligen. Alle  Teilnehmenden haben die  Möglichkeit die Themen vorzuschlagen über die sie sich austauschen oder informieren möchten. Dieses offene Format bietet die Möglichkeit unabhängig von Hintergrund, Beruf oder Ausrichtung auf Augenhöhe in Austausch zu gehen. Genauso eignet sich ein Barcamp zum Zuhören und um Neues zu erfahren. Somit können sich ganz neue Perspektiven auf die jeweiligen Themen eröffnen, neue Ideen, Blickwinkel, Lösungen und Fragen können entstehen. 

 

 

Wie läuft ein Barcamp ab?

 

Es finden über den Tag verteilt mehrere ca. einstündige, selbstmoderierte Austauschrunden („Sessions“) statt, deren Inhalte die Teilnehmenden selbst bestimmen und gestalten.

 

Am Morgen des BarCamps werden alle Sessionideen vorgestellt und durchgeführt, wenn sie auf Interesse stoßen. Nach einer Pause finden am Nachmittag finden weitere Sessions statt, in welchen übergreifende Themen bearbeitet werden. Am Ende der Veranstaltung werden im Plenum Stimmen aus dem Publikum gesammelt.

 

Das Besondere: Ein Barcamp bietet viel Raum für eigene Gestaltung! Der Rahmen ist zwar durch den Titel der Veranstaltung "Migrantenorganisationen in der   Flüchtlingsarbeit -  Gemeinsam im Alltag”, wie auch bestimmte Zeitvorgaben gegeben, die Inhalte bestimmen die Teilnehmenden selbst.

 

Die Sessions werden nach Bedarf gestaltet.