Träger der Dialogkonferenz ist das Projekt samo.fa, welches kommunal an den  Solibund e.V. , einem interkulturellen Zentrum in Köln-Porz angebunden ist.

Als bundesweites Projekt dient samo.fa der Stärkung und Unterstützung von Aktiven aus dem Migrationskontext. Ziel ist es, mithilfe lokaler Flüchtlingsarbeit die gleichberechtigte Teilhabe von Geflüchteten in allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens zu stärken. samo.fa unterstützt und stärkt daher den Aufbau lokaler Initiativen in der Flüchtlingsarbeit.

 Das Projekt gibt es in insgesamt 30 Städten in Deutschland. 

Der bundesweite Träger von samo.fa ist der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NEMO) - ein bundesweiter Zusammenschluss eines neuen Typs von Migrantenorganisationen.  Gefördert wird samo.fa von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

DIE PROJEKTKOORDINATORINNEN

 

 

Hier in Köln koordinieren wir, Julia Wellmann, Sozialarbeiterin/-pädagogin (M.A. Urbane Kultur, Gesellschaft und Raum) und Yvonne Niggemann, Sozialarbeiterin/-pädagogin (M.A. Beratung und Vertretung im Sozialen Recht),  im Solibund e.V. das Projekt samo.fa.

 

Auch in diesem Jahr organisiert samo.fa bundesweit in insgesamt 30 Städten, darunter Kiel, Berlin, Dresden, Nürnberg, Dialogkonferenzen. Und wir freuen uns mit dem Standort in Köln wieder dabei zu sein!

 

Im letzten Jahr konnten wir schon viel in Dialog treten und freuen uns sehr auf einen angeregten Diskurs bei der Dialogkonferenz im Mai. 

 

Foto: Ralf Tietz

 

Als Projektkoordinatorinnen begeistert es uns sehr,  die unterschiedlichsten Menschen und Projekte kennenzulernen, Einblick in die vielfältigen Arbeitsweisen der Migrantenorganisationen und Aktiven zu erhalten. Mit samo.fa wollen wir dieses große Potenzial noch sichtbarer machen und stärken.

 

Uns ist es vor allem wichtig Menschen miteinander in Verbindung und in Austausch zu bringen. Durch unsere bisherige Arbeit im Projekt ist deutlich geworden, dass es Begegnungsräume für Menschen ohne und mit Fluchterfahrung braucht. Denn Begegnung ist eine wichtige Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben im Stadtraum. Im Fokus unserer Arbeit stehen dabei die Fragen, wie Migration eine Gesellschaft verändert und wie sich der Alltag von Menschen mit Fluchterfahrung, die schon längere Zeit in Deutschland sind, mittlerweile gestaltet.

 

Nachfolgend finden sich ein paar Eindrücke in die bisherige Arbeit.

Sie finden uns auch auf facebook: samo.fa köln

IMPRESSIONEN AUS DEM PROJEKT