Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit - Gemeinsam im Alltag

 

Der „lange Sommer des Willkommens“ liegt nun schon weit zurück. Die Geflüchteten selbst, die geblieben sind, sind nun schon zwei Jahre und mehr in Deutschland. Sie müssen ihren neuen Alltag bewältigen. Dabei geht es um selbstständige Lebensführung - um den Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Wohnraum und Mitbürgerschaft als auch um Zugang und Teilhabe zu Bildung. Wie kann dies gelingen? Diskutieren Sie mit uns!

 

Einladung zum Dialog

 

Die Dialogkonferenz Köln “Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit - Chancen, Ziele, Perspektiven”  im Oktober 2017 hat es geschafft, die unterschiedlichsten Menschen und Akteure zur der Frage nach der Rolle von Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit in Austausch zu bringen. Wie so oft nach einmaligen Veranstaltungen dieser Art stand die Frage im Raum “Und wie geht es nun weiter?” oder “Was passiert mit den Ergebnissen?”. Im Nachgang der Konferenz gab es zudem von Seiten der diversen Teilnehmenden und der Kooperationspartner*innen den Wunsch, die in den Workshops aufgeworfenen Fragen weiter zu bearbeiten. 

 

Unser Ziel ist es, einen interkulturellen Öffnungsprozess zu gestalten, in welchem Interessierte aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft  zusammenkommen und auf Augenhöhe in Austausch gehen können. So können alte Themen aufgegriffen, neue Fragestellungen aufgeworfen, neue Verbindungen geknüpft und möglicherweise Lösungsansätze entwickelt werden.

 

Wir laden daher am 24.05.2018 dazu ein, die Dialoge auf dem diesjährigen samo.fa Barcamp mit dem Schwerpunkt “Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit - Gemeinsam im Alltag” weiterzuführen. 

 

Zum Hintergrund:

EIN NEUER BLICK AUF DIE GELEISTETE ARBEIT VON MIGRANTENORGANISATIONEN IN DER FLÜCHTLINGSHILFE